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Der am meisten verzehrte ist der Blütenhonig. In ihm finden sich alle möglichen Blütenpollen wieder. Sortenhonige enthalten überwiegend eine Blütenart, beispielsweise Honig von Linden, Kastanien oder Tanne. Bienen bleiben meistens einer Blütenart treu. Der Pollen, den die Biene mit dem Nektartropfen aufgenommen hat, findet sich später im Honig wieder.
Honig setzt sich aus 180 verschiedenen Bestandteilen zusammen. 80 Prozent machen Zuckerverbindungen aus. Davon sind durchschnittlich 38 Prozent Frucht- und 31 Prozent Traubenzucker. Die anderen Begleitstoffe sind Aromen, Aminosäuren, Vitamine, Enzyme, Mineralien und Inhibine - antibakterielle Stoffe.
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